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Wo die Natur Atem holt
(www.spiekeroog.de)
Im Jahr 1860 ging es los. Da pflanzten die Spiekerooger im Friederikental ihr erstes Wäldchen. Kiefern, Eichen, Erlen, Birken. Die gediehen so prächtig, daß bald weitere Setzlinge folgten. Auch von alleine breiteten sich die Bäume aus und ließen sich an geschützten Dünenhängen nieder.
Deshalb ist Spiekeroog heute so grün. Es gibt Sanddorndickichte, Schwarzkieferngehölze, Zitterpappelhaine. In den Wäldern wachsen Butter-, Stein- und Birkenpilze. Die luftigeren Regionen teilen sich Buchfink, Star und Waldohreule. Sogar Turmfalken ziehen am Himmel ihre Kreise.
Das ist die eine Seite von Spiekeroog. Die andere Seite ist das Meer. Mit Ebbe und Flut, Watt und Strand, Wind und Weite. Manchmal auch mit Sturm und Drang. Dann wird die Nordsee zum "blanken Hans", wie die sagen, die sie auch von ihrer rauhesten Seite kennen. Aber zum Glück sind da ja noch die Dünen. Die zeigen dem wütenden Wasser seine Grenzen ...

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